jiu-jitsu-kanji

 

Die Ju Jutsu Abteilung des Polizeisportvereins Dortmund begrüßt ihre neuen Meister. Nach mehreren Jahren aktiven Trainings im Verein und dem Durchlaufen der sechs Schülergrade, haben Jens Peick, Christian Hauck und Tim Pietrowski nach intensiver Vorbereitung eine erfolgreiche Dan-Prüfung abgelegt und tragen nunmehr den schwarzen Gürtel. Ebenfalls erfolgreich hat Thorsten Schwarz die Prüfung zum 2. Dan abgelegt und damit den nächsten Meistergrad errungen.

Der japanisch klingende Name Ju Jutsu täuscht! Ju-Jutsu wurde in den 70ern als hoch effiziente Selbstverteidigung für Polizei und Militär und als offenes System entwickelt. 

„Offen“, weil es all die Techniken und Methoden aus anderen Verteidigungstechniken und Kampfsportarten integriert, die Ju-Jutsu zu hoher Effizienz in all den Situationen verhelfen, in denen es um körperliche Unversehrtheit geht. 

Heute wird Ju-Jutsu weltweit von Hunderttausenden von Menschen erlernt, betrieben, immer weiter angepasst und ausgebaut. Japanische Elemente sind längst durch die Kampftechniken weiterer erprobter Stile aus unterschiedlichen Ländern ergänzt. 

Der grundlegende Vorteil von Ju-Jutsu liegt darin, dass dank der Vielzahl der Techniken den meisten körperlichen Befindlichkeiten (Bewegungsgefühl / Behinderungen / Alter) einfach und effizient Rechnung getragen werden kann. 

Dieser Kampfsport ist somit für beinahe alle Menschen erlern- und praktizierbar. Spezielle Programme (z.B. für Frauen) ergänzen das umfangreiche Trainingsangebot. 

Im Polizeisportverein Dortmund steht das realitätsnahe Selbstverteidigungstraining im Fokus.

 

 

Auf dem beigefügten Foto sehen Sie von links nach rechts: Thorsten Schwarz, Jens Peick, Christian Hauck, Tim Pietrowski

 

Mitglied im

nwjjv logo                  JJ-Claim DJJV